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Lenkung

Die Lenkung ist die direkte Verbindung des Fahrers zur Straße. Defekte äußern sich meist in einem schwammigen Fahrverhalten, polternden Geräuschen, Wummern oder Vibrationen des Lenkrads bei bestimmten Geschwindigkeiten. Sind es manchmal einfach zu wenig Luftdruck oder eine schlechte Spureinstellung, können auch schwerwiegendere Defekte an Querlenker, Querlenkerbuchsen, Lenkhebel, Traggelenken direkte Einflüsse auf die Lenkung haben. Mögliche Probleme mit der Lenkung sollten Sie, wenn Sie nicht über das nötige Fachwissen verfügen, unbedingt mit einer Fachwerkstatt abklären lassen. Viele Teile der Lenkung lassen sich aber auch in Eigenleistung reparieren, vorausgesetzt, dass Sie anschließend eine fachgerechte Spur- und Sturzeinstellung durchführen lassen.

Lenksysteme und Lenkgetriebe

Die Lenkung hat sich seit den ersten Tagen des Automobils immer weiterentwickelt – im Kern bleibt sie jedoch bis heute ein mechanisches, bei Fahrzeugen mit Servolenkung hydraulisch unterstütztes System. Die Drehbewegungen am Lenkrad werden über die Lenksäule ins Lenkgetriebe übertragen und dort in eine Seitwärtsbewegung umgewandelt. Diese Seitwärtsbewegung bewegt die Spurstangen, welche über die Lenkhebel die Achsschenkel verschwenken – s o drehen sich die an den Achsschenkeln montierten Räder und sorgen für die gewünschte Richtungsänderung. Diese sogenannte Achsschenkellenkung ist nach wie vor Stand der Technik; konstruktiv hat sie einen besonderen Vorteil:  Sie ermöglicht den Rädern eine fahrdynamisch optimale Ausrichtung bei Kurvenfahrt. Durch die Konstruktion schlägt das kurveninnere Rad einen stärkeren Winkel ein als das kurvenäußere Rad, da es einen kleineren Kreis beschreibt – den sogenannten Spurdifferenzwinkel.

Die Bezeichnungen Zahnstangenlenkung, Schneckenlenkung, Schraubenspindellenkung, oft auch einfach Spindellenkung genannt, oder Kugelumlauflenkung beziehen sich auf das verbaute Lenkgetriebe, nicht auf die grundsätzliche Arbeitsweise der Lenkung. In heutigen Fahrzeugen sind fast ausschließlich Zahnstangenlenkungen verbaut, da sie neben einem sehr direkten Ansprechverhalten viele andere konstruktive Vorteile aufweisen. Schneckenlenkungen stammen aus der Frühzeit des Automobilbaus, das letzte Großserienfahrzeug mit Schraubenspindellenkung war der VW Käfer bis 1961. Die Kugelumlauflenkung ist konstruktiv aufwendiger als die Zahnstangenlenkung und wurde früher in auch in PKW, beispielsweise den Mercedes W124, eingebaut. Heute findet sie fast nur noch in Nutzfahrzeugen Verwendung.

Ersatzteile für die Lenkung

Probleme können bei der Lenkung an vielen Teilen auftreten, insbesondere nach Unfällen oder bei einer besonders sportlichen Fahrweise. Lenkrad und Lenksäule halten ein Autoleben lang, beim Lenkgetriebe sowie der dahinter liegenden Lenkmechanik sieht dies etwas anders aus. So kann beispielsweise die Lenkspindel, welche die Drehbewegung über mehrere Kreuzgelenke an das Lenkgetriebe überträgt, an den Gelenken Spiel aufweisen und so für ein schwammiges Fahrgefühl sorgen. Am Lenkgetriebe steht bei Problemen Ölverlust an erster Stelle, hier sollten Sie schnell reagieren, um größere Schäden zu vermeiden. Spurstangen, Spurstangenköpfe, Lenkhebel, auch Lenkzwischenhebel genannt und die verbindenden Gelenke und Buchsen können mit den Jahren ausschlagen und Spiel bekommen. Dann ist nicht nur das Fahrverhalten und die Sicherheit, sondern auch die Hauptuntersuchung gefährdet: Es lohnt sich vor der HU also zu prüfen, ob alle Lenkungsteile stramm und spielfrei sitzen und kein Poltern oder Klappern an der Vorderachse auf unentdeckte Probleme hinweist.

Servolenkung

Die Servolenkung ist eine an das mechanische Lenksystem angeschlossene elektrische oder elektrohydraulische Kraftverstärkung für die Lenkbewegungen. Früher kamen insbesondere Klein- und Kompaktwagen ohne Servolenkung auf den Markt, ein geringes Fahrzeuggewicht und schmale Reifenbreiten hielten die Lenkkräfte im Rahmen. Mit den Jahren nahmen jedoch nicht nur das Gewicht und die Reifenbreite am Kfz, sondern auch das Komfortbedürfnis der Fahrer zu: Nahezu alle Fahrzeuge sind heute mit einer Servolenkung ausgestattet, die entweder elektrisch oder elektrohydraulisch die Lenkbewegungen unterstützt.

Die elektrohydraulische Servolenkung ist auch heute noch in vielen Fahrzeugen verbaut. Die Lenkhilfe unterstützt den Fahrer durch hydraulischen Druck, der in der Servopumpe aufgebaut wird. Diese ist ständig von Servoöl durchströmt, bei Lenkbewegungen erhöht die Servopumpe den Druck und presst das Servoöl in die Kammern des Arbeitszylinders. Je nachdem, ob der Lenkeinschlag rechts oder links erfolgt, fließt das Öl in unterschiedliche Kammern und unterstützt so das Lenkgetriebe in seiner Bewegung.

Die elektrische Servolenkung, welche ohne hydraulische Bauteile auskommt, setzt sich seit einigen Jahren insbesondere in Klein- und Kompaktwagen durch. Lediglich mit einem starken Elektromotor ausgestattet verstärkt sie die Bewegungen des Lenkgetriebes direkt und kann ohne Servoöl, Servopumpe, Servolenkungs-Ausgleichsbehälter und die vielen von Undichtigkeiten bedrohten Schläuche und Dichtungen betrieben werden.

WOOSPA hat die Ersatzteile für Ihre Lenkung

Bei WOOSPA halten wir zahlreiche Ersatzteile für Ihre Lenkung bereit. Egal ob Sie nur kleine oder größere Reparaturen an der Lenkung durchführen möchten, bieten wir fahrzeugspezifische Ersatz- und Verschleißteile für fast alle Marken und Modelle an. Bitte beachten Sie dabei stets, dass Sie für komplizierte Eingriffe an der Lenkung Fachwissen benötigen und sich an eine Fachwerkstatt wenden sollten.

Lenkung Die Lenkung ist die direkte Verbindung des Fahrers zur Straße. Defekte äußern sich meist in einem schwammigen Fahrverhalten, polternden Geräuschen, Wummern oder Vibrationen des Lenkrads... mehr erfahren »
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Lenkung

Die Lenkung ist die direkte Verbindung des Fahrers zur Straße. Defekte äußern sich meist in einem schwammigen Fahrverhalten, polternden Geräuschen, Wummern oder Vibrationen des Lenkrads bei bestimmten Geschwindigkeiten. Sind es manchmal einfach zu wenig Luftdruck oder eine schlechte Spureinstellung, können auch schwerwiegendere Defekte an Querlenker, Querlenkerbuchsen, Lenkhebel, Traggelenken direkte Einflüsse auf die Lenkung haben. Mögliche Probleme mit der Lenkung sollten Sie, wenn Sie nicht über das nötige Fachwissen verfügen, unbedingt mit einer Fachwerkstatt abklären lassen. Viele Teile der Lenkung lassen sich aber auch in Eigenleistung reparieren, vorausgesetzt, dass Sie anschließend eine fachgerechte Spur- und Sturzeinstellung durchführen lassen.

Lenksysteme und Lenkgetriebe

Die Lenkung hat sich seit den ersten Tagen des Automobils immer weiterentwickelt – im Kern bleibt sie jedoch bis heute ein mechanisches, bei Fahrzeugen mit Servolenkung hydraulisch unterstütztes System. Die Drehbewegungen am Lenkrad werden über die Lenksäule ins Lenkgetriebe übertragen und dort in eine Seitwärtsbewegung umgewandelt. Diese Seitwärtsbewegung bewegt die Spurstangen, welche über die Lenkhebel die Achsschenkel verschwenken – s o drehen sich die an den Achsschenkeln montierten Räder und sorgen für die gewünschte Richtungsänderung. Diese sogenannte Achsschenkellenkung ist nach wie vor Stand der Technik; konstruktiv hat sie einen besonderen Vorteil:  Sie ermöglicht den Rädern eine fahrdynamisch optimale Ausrichtung bei Kurvenfahrt. Durch die Konstruktion schlägt das kurveninnere Rad einen stärkeren Winkel ein als das kurvenäußere Rad, da es einen kleineren Kreis beschreibt – den sogenannten Spurdifferenzwinkel.

Die Bezeichnungen Zahnstangenlenkung, Schneckenlenkung, Schraubenspindellenkung, oft auch einfach Spindellenkung genannt, oder Kugelumlauflenkung beziehen sich auf das verbaute Lenkgetriebe, nicht auf die grundsätzliche Arbeitsweise der Lenkung. In heutigen Fahrzeugen sind fast ausschließlich Zahnstangenlenkungen verbaut, da sie neben einem sehr direkten Ansprechverhalten viele andere konstruktive Vorteile aufweisen. Schneckenlenkungen stammen aus der Frühzeit des Automobilbaus, das letzte Großserienfahrzeug mit Schraubenspindellenkung war der VW Käfer bis 1961. Die Kugelumlauflenkung ist konstruktiv aufwendiger als die Zahnstangenlenkung und wurde früher in auch in PKW, beispielsweise den Mercedes W124, eingebaut. Heute findet sie fast nur noch in Nutzfahrzeugen Verwendung.

Ersatzteile für die Lenkung

Probleme können bei der Lenkung an vielen Teilen auftreten, insbesondere nach Unfällen oder bei einer besonders sportlichen Fahrweise. Lenkrad und Lenksäule halten ein Autoleben lang, beim Lenkgetriebe sowie der dahinter liegenden Lenkmechanik sieht dies etwas anders aus. So kann beispielsweise die Lenkspindel, welche die Drehbewegung über mehrere Kreuzgelenke an das Lenkgetriebe überträgt, an den Gelenken Spiel aufweisen und so für ein schwammiges Fahrgefühl sorgen. Am Lenkgetriebe steht bei Problemen Ölverlust an erster Stelle, hier sollten Sie schnell reagieren, um größere Schäden zu vermeiden. Spurstangen, Spurstangenköpfe, Lenkhebel, auch Lenkzwischenhebel genannt und die verbindenden Gelenke und Buchsen können mit den Jahren ausschlagen und Spiel bekommen. Dann ist nicht nur das Fahrverhalten und die Sicherheit, sondern auch die Hauptuntersuchung gefährdet: Es lohnt sich vor der HU also zu prüfen, ob alle Lenkungsteile stramm und spielfrei sitzen und kein Poltern oder Klappern an der Vorderachse auf unentdeckte Probleme hinweist.

Servolenkung

Die Servolenkung ist eine an das mechanische Lenksystem angeschlossene elektrische oder elektrohydraulische Kraftverstärkung für die Lenkbewegungen. Früher kamen insbesondere Klein- und Kompaktwagen ohne Servolenkung auf den Markt, ein geringes Fahrzeuggewicht und schmale Reifenbreiten hielten die Lenkkräfte im Rahmen. Mit den Jahren nahmen jedoch nicht nur das Gewicht und die Reifenbreite am Kfz, sondern auch das Komfortbedürfnis der Fahrer zu: Nahezu alle Fahrzeuge sind heute mit einer Servolenkung ausgestattet, die entweder elektrisch oder elektrohydraulisch die Lenkbewegungen unterstützt.

Die elektrohydraulische Servolenkung ist auch heute noch in vielen Fahrzeugen verbaut. Die Lenkhilfe unterstützt den Fahrer durch hydraulischen Druck, der in der Servopumpe aufgebaut wird. Diese ist ständig von Servoöl durchströmt, bei Lenkbewegungen erhöht die Servopumpe den Druck und presst das Servoöl in die Kammern des Arbeitszylinders. Je nachdem, ob der Lenkeinschlag rechts oder links erfolgt, fließt das Öl in unterschiedliche Kammern und unterstützt so das Lenkgetriebe in seiner Bewegung.

Die elektrische Servolenkung, welche ohne hydraulische Bauteile auskommt, setzt sich seit einigen Jahren insbesondere in Klein- und Kompaktwagen durch. Lediglich mit einem starken Elektromotor ausgestattet verstärkt sie die Bewegungen des Lenkgetriebes direkt und kann ohne Servoöl, Servopumpe, Servolenkungs-Ausgleichsbehälter und die vielen von Undichtigkeiten bedrohten Schläuche und Dichtungen betrieben werden.

WOOSPA hat die Ersatzteile für Ihre Lenkung

Bei WOOSPA halten wir zahlreiche Ersatzteile für Ihre Lenkung bereit. Egal ob Sie nur kleine oder größere Reparaturen an der Lenkung durchführen möchten, bieten wir fahrzeugspezifische Ersatz- und Verschleißteile für fast alle Marken und Modelle an. Bitte beachten Sie dabei stets, dass Sie für komplizierte Eingriffe an der Lenkung Fachwissen benötigen und sich an eine Fachwerkstatt wenden sollten.

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